Iwan Iwanowitsch Schischkin (geb. 1832 in Jelabuga – gest. 1908 in St.Petersburg) trug durch seine überragende Kunst, die Schönheit seiner Heimat zu verkünden, maßgeblich an der Schaffung eines starken russischen Nationalbewusstseins bei. Deshalb war er beim Volk in großem Maße beliebt und anerkannt. Aufgewachsen an den Ufern der Kama, einem gewaltigen, sich unter dem Ural nach Süden ziehenden Nebenfluss von Mütterchen Wolga, hatte Schischkin den Wald als das bevorzugte Motiv. (mehr >>>)