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Biographie von Nicholas Roerich

 

"Die Kunst wird die gesamte Menschheit vereinen. Die Kunst ist eine und unteilbar. Die Kunst ist die Äußerung der zukünftigen Synthese. Die Tore der "Heiligen Quelle" müssen sich allen öffnen. Dann werden viele Herzen, mit erneuerter Liebe vom Licht der Kunst durchdrungen. Macht die Kunst allen Menschen zugänglich, sie gehört ihnen. Wir müssen nicht nur unsere Museen und Bibliotheken, Universitäten und Theater schmücken und verschönern, sondern auch unsere Gefängnisse. Dann wird es kein Gefängnis mehr geben. Diese Idee, die heute für Museen und Theater gilt, muß in das tägliche Leben vordringen. Das Zeichen der Schönheit wird die heiligen Tore öffnen".

Nicholas Roerich

Nicholas Roerich, 24 Oktober, 1924.
Nicholas Roerich,
24 Oktober, 1924.

Nicholas Roerich, Künstler, Archäologe, Forscher, Philosoph, Humanist, wurde am 9. Oktober 1874 in St. Petersburg in Russland geboren. Nachdem er seine Jugend auf dem Landsitz der Familie "Iswara" (was in Sanskrit "Ashram" oder "geheimer Ort" bedeutet) verbracht hatte, schickte der Vater ihn zum Jurastudium. Insgeheim, angezogen von der Kunst und der Archäologie, besuchte er, um beide Interessen vereinbaren zu können, gleichzeitig die Rechtswissenschaftliche Fakultät sowie die Akademie der Schönen Künste in seiner Geburtsstadt.

In Paris hatte er als Meister Cormon e Puvis de Chavanne. Den tiefsten Einfluss auf ihn hatte allerdings sein Meister Kuinji. Im Jahre 1897, noch als Student, malte Roerich eines der enthüllendsten Werke seiner Karriere, mit dem Titel "Der Bote. Stamm hat sich gegen Stamm erhoben". In diesem sind schon jene Elemente von Mystik und Drama enthalten, die einen großen Teil seines Werkes charakterisieren. Es zog die Aufmerksamkeit des Publikums und die des russischen Mäzens Tretiakov auf sich, der es erwarb und in seiner bekannten Galerie in Moskau, wo es sich noch immer befindet, ausstellte. Die Jahre 1902 bis 1904 waren geprägt von Reisen durch ganz Russland. Daraus gingen eine Reihe von Gemälden über antike Monumente hervor sowie eine andere über die Legenden, die Epik und die Helden der Geschichte seines Landes. In dieser Zeit erhielt er zahlreiche Titel und Anerkennungen: Direktor der Schule der Schönen Künste in Russland, Mitglied des Herbstsalons, Mitglied der Nationalakademie von Reims, Mitglied des Rates der Kaiserlichen Gesellschaft für Architektur in Russland. Im Jähre 1907 wurde in Paris eine Ausstellung mit über 130 seiner Gemälde organisiert. Aus demselben Jahr stammt das bekannte Freskengemälde mit dem Titel "Königin des Himmels".

1910 begann er eine Serie von Bühnenbildern für Ballett und Werke verschiedener Komponisten und Schriftsteller seiner Zeit. Er verwirklichte die Modelle und Kostüme für "Der Ring der Nibelungen", "Riten des Frühlings", "Prinz Igor", "Peer Gynt" und andere.

Dritte Internationale Konferenz des Roerich Paktes und Friedensbanners, Washington, 17 November, 1933.
Dritte Internationale Konferenz des Roerich Paktes und Friedensbanners, Washington, 17 November, 1933.

1912 begann er eine Serie von prophetischen Bildern, in tiefem Maße durchdrungen von der Vorahnung des nahen Weltkrieges, unter ihnen "Der letzte Engel", "Die Stadt des Todes", "Der Schrei der Schlange". Auf Einladung des Chicago Art Institute unternahm er eine lange Tournee, die mehr als eineinhalb Jahre dauerte und während der er mehr als 29 amerikanische Städte besuchte. Dort gründete er viele Institutionen und bemühte sich einen Vertrag zu verfassen, der die großen Kunstschätze vor der Zerstörung im Konfliktfall bewahren sollte. Schließlich gründete er das Friedensbanner. Der Vertrag, besser bekannt unter dem Namen "der Roerich-Friedenspakt", unterzeichnet von Präsident Roosevelt und den Vertretern vieler lateinamerikanischer Länder, wurde letztendlich von 39 Staaten der Erde ratifiziert. Diese Anstrengungen erbrachten ihm die Kandidatur zum Friedensnobelpreis.

Nicholas Roerich, glühender Forscher der Ewigen Weisheit, Autor zahlreicher Bilder von Meistern und Lehrern der Menschheit, wie Moses, Buddha, Christus, Lao Tse und anderen, widmete sein Werk mit dem Titel "Der Bote" H.P. Blavatsky. Mit seiner Frau Helena Ivanova (erste Übersetzerin der "Geheimlehre" ins Russische) gründete er zu Beginn der 20er Jähre die Agni Yoga Gesellschaft.

Im Jähre 1923 begann er zwei große Expeditionen, die einige Jahre dauerten, während denen er, von der Familie begleitet, Indien, Tibet, Zentralasien, China und weitere Länder durchquerte. Nachdem er sich im Kulu-Tal an den Ausläufern des Himalaja niedergelassen hatte, gründete er das Institut für Himalaja-Forschung Urusvati. In diesem Tal lebte er für den Rest seiner Jähre, malte die Felsen, die Lichter, die Farben jener Berge. Er starb am 13. Dezember 1947, nachdem er sein Leben dem Wort und der Tat für die Verwirklichung der Schönheit gewidmet hatte.

Seine Kunst

In der malerischen Erfahrung von Nicholas Roerich nimmt man mit vibrierender Macht wahr, wie die Farbe ihre Seele in der Form ausdrückt, die sie definiert, indem sie wie durch Magie die mächtige spirituelle Energie des Autors zusammenhält, die er als Akt der Liebe demjenigen darbietet, der sich dem Werk nähert. Seine Malerei sucht keine mentalen Wertschätzer und ruft keine emotionalen Empathien hervor, sie geht direkt und trocken ins Herz, das sie mit Macht trifft, ohne es je zu verletzen. Es ist eine Malerei, die eine Regenbogen-Brücke hervorbringt, um in unserem Innern die chromatische Zusammensetzung des Lichts des Selbst wieder tönen zu lassen, indem es unsere verschiedenen inneren Realitäten nährt und energisch sättigt. Wenn die Energie dieser Farben in unser Bewusstsein getreten ist, nimmt die Form bisher ungeahnte Bedeutungen an und erleichtert die Erfahrung des Kontaktes mit einem neuen und fast radioaktiven Licht, das das Transzendentale beleuchtet: das Feuer des Geistes.

Und es ist wahrscheinlich deswegen, dass Roerich meinte, jede Schönheit sei von Feuer. Eines seiner Mottos war in der Tat: "Erschafft in der Flamme, so wie die Natur erschafft". Für ihn ist der Raum vom Feuer durchdrungen und jedes menschliche Wesen erfreut sich in einer Aura aus farbigem Feuer, erzeugt durch seine Gedanken und seine Einstellungen.

Seine Malerei benutzt hauptsächlich reine, essentielle, teilweise strenge Farben. Die "kühlen" Töne der Gletscher und der hohen Gipfel lassen sich eratmen, auch wenn die Luft dünn ist, wie Energien einer transpersonalen Liebe, die mit fester Dringlichkeit jedes Lebewesen mit einer "warmen" Umarmung umfasst. Die "Kälte" und die "Wärme", Höhen und Tiefen berühren und durchdringen sich ständig als Synthese der Gegensätze um den magischen und alchimistischen Kreislauf der Evolution zu ermöglichen.

Nicholas Roerich, ohne Zweifel ein Erleuchteter, will mit seinen pausenlosen Kämpfen und seiner immer unter Druck stehenden spirituellen Energie in seinen Werken mit Nachdruck die Einheit aufzeigen, die aus der Vergangenheit durch rechte Taten in der Gegenwart zum Erreichen des Friedens in der Zukunft führen wird.

Das Friedensbanner

Das Friedensbanner wurde von Nicholas Roerich entworfen, der, da er die Zerstörung der künstlerischen Reichtümer im I.Weltkrieg sehr bedauerte, einen internationalen Vertrag zur Verteidigung und zum Schutz der kulturellen Schätze aller Nationen entwarf. Bekannt a s "der Friedenspakt und das Friedensbanner" wurde der Vertrag in den Vereinigten Staaten im Jahre 1929 bekanntgemacht, was ihm zur Kandidatur für den Friedensnobelpreis verhalf.

Heute stellt das Banner das Konzept "Frieden durch Kultur" dar, das Grundideal auf dem "der Friedenspakt und das Friedensbanner" beruhen. Es symbolisiert den Schöpfer des Friedens, der den Frieden als positives Ideal vertritt und nicht nur als die Abwesenheit von Krieg, Es ist das Symbol der internationalen kulturellen Einheit all jener, die bewusst für den Frieden arbeiten. Es verkündet den Frieden in der Welt nicht als leere Abstraktion, sondern als realistisches Ideal, erreichbar durch das konkrete Bemühen des menschlichen Willens. Es besagt: hier ist die positive Kreativität und ein freies Herz für die Schönheit. "Wir sind der Zerstörungen und Entsagungen müde" schrieb Roerich, "Die positive Kreativität ist die grundlegende Eigenschaft des menschlichen Geistes. Heißen wir all diejenigen willkommen, die durch Überwinden persönlicher Schwierigkeiten und Beiseitelegen von dummen Egoismen ihren Geist auf die Aufgabe der Schaffung des Friedens lenken und dadurch eine strahlende Zukunft sichern".

Über das Symbol des Friedensbanners schrieb Nicholas Roerich: "Es gibt viele Bedeutungen, die diesem Dreier-Symbol gegeben wurden. Einige deuten es als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, eingeschlossen in den Ring der Ewigkeit, andere sehen darin Religion, Kunst und Wissenschaft im Kreise der Kultur. Wie auch immer die Deutung ausfällt, es ist auf der ganzen Welt vorhanden und sein Wesen ist universell.

Es wird in dem ältesten aller indischen Symbole, dem Chintamani - dem Zeichen des Glücks- wiedergegeben. Es ist im Himmelstempel in Peking vorhanden, in den Drei Schätzen von Tibet, auf der Brust Christi in dem bekannten Werk von Meinung und auf der Madonna von Straßburg. Es erscheint auf den Wappen der Templer und auf dem Schild der Kreuzritter. Man kann es auch auf den Klingen der berühmten kaukasischen Schwerter, den "Gurdas", sehen. Es ist ein Symbol in vielen philosophischen Systemen, Man findet es auf den Insignien des Dschingis Khan und des Ridgen Djepo, auf der "Tamga" von Tamerlano und auf dem Wappen der Päpste. Man sieht es auf den Werken der alten spanischen Maler sowie bei Tizian, auf der antiken Ikone des Heiligen Nikolaus von Bari und auf der des Heiligen Sergius und der der Heiligen Dreieinigkeit. Es ist in Samarkand auf dem Stadtwappen, auf alten koptischen und äthiopischen Objekten, auf den Felsen der Mongolei, auf tibetischen Ringen, auf Ornamenten von Lahul, Ladakh und allen Ländern des Himalaja und auf Vasen aus der Neusteinzeit. Man bemerkt es auf buddhistischen Fahnen und als Marke mongolischer Pferde. Nichts könnte geeigneter sein, um die unterschiedlichen menschlichen Rassen zu vereinen als dieses Symbol, das nicht nur einfach ein Schmuckstück darstellt, sondern ein Zeichen tiefer Bedeutung ist.

Es existiert seit undenkbarer Zeit und überall auf der Welt. Niemand kann es also einer Sekte, einer Konfession oder einer bestimmten Tradition zuordnen. Es ist die Evolution des Bewusstseins in seinen verschiedenen Phasen. Wenn es darum geht, die Schätze der Welt zu verteidigen, gibt es kein geeigneteres Symbol, da es universell ist, von grenzenlosem Alter und in sich einen tiefen Sinn trägt, der in jedem Herzen sein Echo findet.

Einige Museen und Privatkollektionen,
die die Werke Roerichs besitzen.

ÖSTERREICH - Wien: Mietkee Collection.

TSCHECHIEN -Prag: Märten Collection.

DÄNEMARK- Kopenhagen: Hagemann, Sheinin, Savitzky and Feigenberg Collections.

ENGLAND -London: Victoria and Albert Museum; Worthing Art Gallery. Private Collections of Countess Benkendorff Braikevich, Alfred Coates, Cooper, Lady Dean Paul, Bembovsky, Hagberg-Wright, Hubrecht-Northfield and Johnson.

FINNLAND - Helsinki: Athenaeum. Private Collections of GallenKallela, Hvatt, Jarvinen, Lydecken and Strindberg. Viborg: Private Collections of Crotte, Gourevich, Groenross, Rosenthal, Rudnev, Sheinen and Tumarkin. Raivola: Kersten Collection. Sortavala: Private Collection of Frey, Relander, and SoIntzev.Tyriseva: Collection of Andreyeff.

FRANKREICH - Nizza: Livshitz Collection. Paris: Louvre, Pavillon Marsan; Musee National du Luxembourg. Private Collections of Baron de Baye, Armand Dayot, Maurice Denis, Goloubeff, Jacquin, Levinson, Mello, Pavlovsky, Denis Röche, Roumanov, Sviatopolk-Shetvertinsky; Princess Tenicheva.

DEUTSCHLAND - Berlin: Tumarkin Collection. Dresden: Rubin Collection. München: Private Collection.

HOLLAND - Amsterdam: Stuertz Collection. The Hague: Pustochkin Collection.

INDIEN - Baipur: Rabindranath Tagore Collection.

ITALIEN - Rom: National Gallery of Modern Art. Private Collection of Kamensky.

JAPAN - Tokio: Skidetsky Collection.

LETTLAND - Riga: Shibayeff Collection.

MONACO - Monte Carlo: Collection of Mary Garden.

RUMÄNIEN - Kishinev: Museum of Bessarabia.

RUSSLAND - Kazan: Mantel Collection. Kiev: Parhomovska Church. Private Collections of Bietashevsky, Filipov, Hansen, Tereschenko and Vlassov. Moskau: Tretiakov Gallery, Bahrushin Museum, Palace of Grand Duchess Elizabeth, Terminal of the Moskau-Kazan Railway. Private Collections of Burdhjhalov, Challapin, Fetissov, Goloushev, Kirshmann, Kassianov, Karishev, Katchalov, Knebel, Koussevitsky, Jakunchikova, Korsinkin, Langovoy, Lokhova, Lopatina, Leonidov, Mardjhanov, Mark, Matveiev, von Mekk, Nemirovitch-Danchenko, Petrov, Pokrovsky, Perzov, Sanine, Serov, Shehtel, Stanislavsky, Stcherbakov, Prince Stcherbakov, Troyanovsky, Tretiakov, Vissotzky and Zimin. Nijninovogorod: Municipal Art Museum. Odessa: Collections of Ashkinasi and Braikevich. Perm: Coskresensky Convent. Peterhof: Palace of the Grand Duke of Oldenbourg. St. St. Petersburg: Museum of Alexander III. Museum of the Society for the Encouragement of Fine Arts, Museum of the Academy of Fine Arts, Museum of the Russian Archaeologicat Society. Museum of the Russian Archaeological Institute, Museum of the Kuindji Society, Palace of the Grand Duchess of Oldenbourg, Palace of the Grand Duchess Olga. Private Collections: Aleshiti, Allegri, Prince Argutinsky-Dolgoruky, Bakulina, Bajanov, Bejetsky, Beklemishev, Beliy, Belozvietov, Count Benkendorff, Benois, Bertensohn Bielkovsky, Block, Botkin, Botkina, Brodsky, Butkovskaya, Burtzev, Comaiko, Crotte, Danilov, Davidov, Dmitriev, Dobichina, Drampov, Dvukraev, Eremeiev, Ermakov, Evreinov, Fabrizius, Fokin, Fenoux, Frolov, Fuks, Count Golenistchev-Kutuzov, Maxim Gorky, Goldberg, Golubeva, Gorielov, Golubev, Gourian, Grigoriev, Groushevsky, Guidoni, Hilse van der Paals, Houdekov, Count Ignatiev, Ivanov, Prince Javahov, jeverjheev, Karakash, Karatiguin, Kamensky, Kaiser, Kistakovsky, Kisstosser-Kitrossky, Kolosov Komissarjhevsky, Korovin, Kondakov, Kotovine, Kittner, Kratchkovsky, Krivenko, Krivosheim, Kurbatov, Ldov, Duke of Leuchtenberg, Levin, Lipovsky, Eivshitz, Eopatine, Lubovsky, Makovsky, Makarenko, Mark, Mitussov, Molvot, Napravnik, Neusheller, Nechaev-Maltzev, Nikolsky, Nottgaft, Count Olsoufiev, Baroness Osten-Säcken, Ovsiannikov, Pilenko, Pisemsky, Pletnev, Pokrovsky, Prince Poutiatin, Poliakov, Protopopov, Remisov, Reutern, Rjmsky-Korsakov, Rijhov, Rostislavov, Roslavlev, Roerich, Rumanov, House of the Insurance Co. (Russia): Sahar, Sergovsky, Shubin-Pozdieev, Sleptzov, Schneider, Siromiatnikov, Soikin, Soloviev, Strabrovsky, Strutinsky, Steinberg, Stchussiev, Stchiavinsky, Stepanov, Princess Sviatopolk-Chetvertinskaya, Sviatlov, Sviatlovsky, Tchernishev, Princess Trubetskaya, Tickstone, Tokarev, Topper, Ushkov, Vlassiev, Zarubin, Zabelsky, Zbrueva, Yaremitch. Pochayev Cathedral. Pskov: Chapel on Bridge. Simbirsk: Roerich Collection. Schlusselburg: Cathedral of St. Peter and St. Paul. Smolensk: Tenishev Municipal Art Museum. Talashkino: Church of the Holy Spirit. Tsarskoye-Selo: Grand Imperial Palace. Ufa Municipal Art Museum. Viatka: Municipal Art Museum. Voronezh: Palace of the Grand Duchess Olga.

SWEDEN - Stockholm: National Museum. Private Collections: Arne, Bjork, Key, Mansson, Nobel Palmstierna, Rubenstein, Schanzer, Sleptzov, Taube, Thiel, Wohlin.

SCHWEIZ - Genf: Horvat Collection.

VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA - Baltimore: Mr. and Mrs. John Garret. Berkeley, Calif.: California University. A.D. Kaun. Boston: Private Collections: Mrs. Mary Munro Longyear, Mrs. Mary Cabot Wheelwright, John Spaulding, Nathan Dole, Charles Pepper. Buffalo, N.Y.: Private Collection: Mrs. Cornelia Sage Quinton. Burlingham, Cal.: Private Collection: Jerome Landsfield. Cambridge, Mass.: Widener Library, Harvard University. Private Collection: Professor Charles R. Lanman. Chicago, III: Chicago Art Institute. Private Collections: Mrs. John Alden Carpenter, Mrs. Coburn, Mr. Coini, Dr. Cornelia Debey, Samuel Harper, Robert Harshe. V. Muratore. A. M. Volkoff. Cleveland, Ohio: Mrs. Cole Collection. Denver, Colo.: George Eggers Collection. Detroit, Mich.: Detroit Art Institute, Clyde Burrows Collection. Evansville, Ind.: Evansville Art Institute. Honolulu: Miss Eleanor Castle Collection. Kansas City, Mo.: Kansas Art Institute, Mrs. Ethel Massey Holmes. Milwaukee. Wis.: Dudley C. Watson Collection. Minneapolis, Minn.: Mrs. Maurice Flagg Collection. New York, N.Y.: A.Avinoff, Mrs. Arthur Bookman, Charles Crane, Muriel Draper, Ossip Dymov, Louis L. Horch, Frances R. Grant, S. Golding, Mr. G. Isvolsky, Otto H. Kahn, Mrs. Nina Koshetz, Adolph Lewisohn, Maurice Lichtmann, Mrs. Thompson, A. Sack. Oakland, Calif.: Oakland Art Association, Dr. William Porter Collection. Omaha, Nebr.: Omaha Art Association. Philadelphia, Pa.: Dr. Christian Brinton Collection. San Francisco, Calif.: Senator J. Phelan, Mrs. Salz, Mrs. Rosenberg, J. Nielsen Laurvik. Santa Fe, N. M.: Dr. Edgar Hewitt Collection. Stanford, Calif: Mrs. Hahn, Mrs. Roy Partridge. Washington, D.C.: E.B. Hubrecht.

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Unvollständige Liste Roerichs Gemälde

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Das Online-Buch "Nikolas Roerich - Leben und Werk eines russischen Meisters" von Jacqueline Decter.


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